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Thomas am 26. Februar 2010 um 23:35 Uhr |
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Für all jene, die noch nicht wissen warum Griechenland Pleite ist: Die Nazis waren es. Die haben nämlich 1941 das Gold aus der griechischen Zentralbank gestohlen. Das behauptet zumindest Griechenlands Vizepremier Theodoros Pangalos. Stimmen tut das so sehr wie die Bilanzen Griechenlands, aber trotzdem hofft Ministerpräsident Giorgos Papandreou auf Reparationszahlungen aus dem Zweiten Weltkrieg. Der griechische Verbraucherverband Inka hat auch schon zum Boykott deutscher Waren aufgerufen. Hintergrund ist ein Titelbild des Focus, welches die Griechen als Betrüger darstellte. “Wer solche Freunde [Die Deutschen] hat, der braucht keine Feinde mehr” ätzt Verbandspräsident Lakouritis. Das kommt mir doch bekannt vor… Also wenn ihr mich fragt: Lasst uns die rund 18 Mrd. Euro, die deutsche Banken in griechische Staatsanleihen gesteckt haben abschreiben und Griechenland zum „privilegierten EU-Partner“ machen. Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.
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Thomas am 10. Februar 2010 um 17:58 Uhr |
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Berlin will Griechenland retten, als hätten wirs nicht geahnt.
Die Bundesregierung bereitet ein Hilfspaket für Griechenland vor. Wie die Financial Times Deutschland aus Berliner Koalitionskreisen erfuhr, sind sowohl bilaterale Hilfen als auch ein international abgestimmtes Vorgehen auf EU-Ebene im Gespräch.
Ach schön, bezahlen wir die Rechnung für jene, die uns seit Jahren verschaukeln auch noch allein.
Es gebe allerdings keinen Automatismus, dem Mittelmeerstaat beizuspringen. “Wenn Griechenland Hilfen erhält, dann nur unter strengen Auflagen und wenn die griechische Regierung den Staat tiefgreifend reformiert”, so Meister
Achso, na dann… Ich nehme an, das machen sie ähnlich gewissenhaft, wie sie die EU Stabilitätskriterien eingehalten haben. *kopfschüttel* Was die Griechen von den Sparplänen halten haben sie ja schon gezeigt: Sie haben dagegen demonstriert.
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Thomas am 6. Dezember 2009 um 22:55 Uhr |
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Der griechische Finanzminister Giorgos Papakonstantinou hat mal so nebenbei erklärt, dass das Haushaltsdefizit seines Landes statt der bisher angenommenen sechs Prozent stolze 12,7% betragen wird. Dabei wendet Griechenland schon einen Taschenspielertrick an. Und zwar werden zum BIP auch Schmiergelder sowie Einnahmen aus illegalem Zigarettenhandel und Bordellen hinzugerechnet und dieser so künstlich um 25% erhöht. Bereits der Beitritt zur Gemeinschaftswärung war mit gefälschten Zahlen erfolgt.
Nun geht bei der Bundesbank die Sorge um, dass die weniger stark verschuldeten Länder wie Deutschland in die Bresche springen sollen, um Griechenland vor dem Staatsbankrott zu retten. Dies wäre der Präzedenzfall für alle anderen, fast-bankrotten Staaten. Und am Ende machts die EU wie Nordkorea: Die streichen grad zwei Nullen auf ihren Geldscheinen.
(via fefe)
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Thomas am 20. Februar 2009 um 13:50 Uhr |
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Längst ist die weltweite Wirtschaftskrise auch in Europa angekommen. Sie bedroht nicht mehr nur den aufgeblähten Finanzmarkt, sondern auch weite Teile der Realwirtschaft.
Als möglicher Ausweg aus der Krise stehen staatliche Konjunkturpakete hoch im Kurs. Die Europäische Union ist mit eigenen Lösungsansätzen ins Hintertreffen geraten.
So offenbart die Krise neben der zügellosen Gier einiger windiger Finanzjongleure vor allem eins: Die nach wie vor unverminderte Handlungsunfähigkeit der EU.
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Thomas am 8. Dezember 2008 um 10:35 Uhr |
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Das Festhalten an den Gesprächen mit dem Dalai Lama durch den französischen Präsident und aktuellen EU-Ratsvorsitzenden verdient Respekt. Anders als noch vor einigen Monaten, wo der Präsident nach massivem chinesischen Druck auf ein Treffen mit dem religiösen Oberhaupt der Tibeter verzichtet hatte, lies er sich von ähnlichen Drohungen diesmal nicht einschüchtern.
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